The Joyful Singers: Chronicle Page

Die Chronik der Joyful Singers:    
2000   - Jürgen Beyer sucht Sängerinnen und Sänger für sein Projekt eines Gospelchores mit eigenem Profil. Er beginnt im Herbst mit sechs jungen Frauen, bis zum Jahresende sind es dann 15 Leute, genug für eine fünfstimmige Besetzung.
Zu Weihnachten wird ein erstes kurzes Programm in mehreren Berliner Kirchen dargeboten.
2001   - Das erste abendfüllende Programm I Won't Give Up erklingt im Konzert. Im Sommer gehen die Joyful Singers damit auf eine Konzerttournee an der Ostseeküste und im Hinterland.
Neben Spirituals und klassischen Gospel-Stücken stehen zwei Blöcke mit kleiner Besetzung und Soli-Einlagen.
Diese Bandbreite zwischen archaischen Spirituals und modernem Mainstream-Gospel, zwischen jazzigen Songs und Pop sowie der Verzicht auf eine Band wird das Markenzeichen der Joyful Singers bleiben: Unsere fast durchweg von Jürgen Beyer neu arrangierten Chorsätze werden a capella gesungen oder vom Keyboard begleitet; mit den Jahren kommen verschiedene weitere Instrumente dazu, die einzelne Joyful Singers selber spielen: die Bläsergruppe, Gitarren, Geige... Von Beginn an ergänzen wir Songs mit eigenen Strophen, später werden auch von Jürgen Beyer komponierte Lieder nach eigenen Texten dazukommen.
Zu Weihnachten gibt es wieder zwei Auftritte mit einem Kurzprogramm (zusammen mit Orgelmusik).
2002   - Mit dem neuen Programm Shadow & Light gibt es acht Konzerte im Raum Berlin und sieben auf der Sommertour.
Für die schon traditionellen Weihnachtskonzerte sind unter dem Titel Listen To The Angel nun genügend Lieder im Repertoire, um zwei eigenständige Konzerte zu bestreiten.
2003   - Wieder ein neues Programm - A Gospel Journey - mit 13 Auftritten, davon sechs zur Sommertour. Damit nehmen wir erstmals eine CD auf.
Das Weihnachtsprogramm wird leicht verändert und dieses Jahr viermal aufgeführt.
2004   - Das Programm wird mit 40% neuer Lieder aufgefrischt, darunter einem ersten aus eigener Feder (Like A River Close To Sea); damit treten wir sieben Mal im Raum Berlin auf, zweimal in Sachsen und sechs Mal im Harz. Erstmals stellen wir uns im Rahmen der Gospelnacht einem tausendköpfigen Publikum in der Berliner Gethsemanekirche. Wie gewohnt gibt es zwei Weihnachtskonzerte.
Der Chor hat jetzt eine Größe von ca. 25 Leuten erreicht, zur Entlastung des Leiters von organisatorischen Belangen wird ein sechsköpfiger Beirat gewählt.
2005   - 10 Konzerte mit dem weitgehend neuen Programm About Heaven And Earth, für das eigens ein neues Lied entsteht: Heaven Can Be Here. Außerdem erklingt mit In The Light Of The Early Morning noch ein weiterer eigener Song. Rechtzeitig vor der Sommertour nach Thüringen wird die zweite CD fertig.
Wieder gibt es zwei Weihnachtskonzerte, eines davon veranstalten wir als Benefiz für die UNICEF-Katastrophenhilfe im von einem schweren Erdbeben verwüsteten Kaschmir.
2006   - Jürgen Beyer nimmt eine einjährige Pause von den Joyful Singers; die Mehrheit des Chores sucht nach einer Möglichkeit zum Weitermachen und findet in Steven Desroches einen kongenialen Leiter, der mit Respekt vor dem gewachsenen Stil der Joyful Singers ein neues Programm einstudiert. Die Sommertour muss abgesagt werden, aber wir geben vier Konzerte im Raum Berlin unter dem Titel Guide Me Gently.
2007   - Wieder unter der Leitung von Jürgen Beyer erarbeiten wir die Stücke für ein neues Programm unter dem Titel Free! mit etwas stärkerer Ausrichtung auf zeitgenössische Quellen, z.B. den namensgebenden Song von Stevie Wonder. In diesem Jahr singen wir zunächst nur fünf Konzerte, im Programm sind erneut zwei eigene Lieder: Guide Me, Jesus (entstanden schon im Vorjahr) und As Long As The Soles Of My Feet.
Auch in das weihnachtliche Repertoire nehmen wir endlich ein eigens zum Titel getextetes Lied auf: Listen To The Angel; es gibt wie immer zwei Konzerte damit.
2008   - Das Programm Free! wird zum 40. Todestag von Martin Luther King umgestellt, im April gestalten wir damit einen Gedenkgottesdienst. Es bildet außerdem die Basis für unsere dritte CD.
Die Sommertour führt uns mit fünf Konzerten wieder nach Thüringen, weitere fünf finden in Berlin statt.
Zum 50. Jahrestag der Kristallnacht studieren wir ein Kurzprogramm mit jiddischen Liedern ein.
Zwei Weihnachtskonzerte beenden das Jahr.
2009   - Die Konzerte im neuen Jahr stehen noch unter dem Titel Free!, allerdings mit neuen Liedern und wiederbelebten Titeln aus älteren Programmen. Im Mai geben wir ein Benefiz-Konzert zur Unterstützung der AIDS-Hilfe in Soweto, wozu ein eigenes Lied nach dem Gedicht Dear Family eines dortigen Waisenkindes entsteht.
Die Sommertour fällt einem Übersee-Engagement unseres Leiters zum Opfer. Stattdessen treten wir im Herbst erstmals mit zwei Konzerten im Raum Dresden auf. Das Jahr beschließen die gewohnten Weihnachtskonzerte, eines davon als Benefiz-Konzert für einen Kinderclub im Wedding. Endlich schaffen wir es, den vielfach geäußerten Wunsch nach einer CD mit dem weihnachtlichen Programm zu erfüllen: unserer vierten.
2010   - Das neue Jahr beginnt für uns mit einer ungewöhnlichen Aktion: Zur Unterstützung der Erdbeben-Opfer in einem der ärmsten Länder der westlichen Hemisphäre organisieren wir kurzfristig ein Benefiz-Konzert für Haiti und können dafür vier weitere Berliner Gospel-Chöre gewinnen!
Im April erklingen zum ersten Mal Lieder des neuen Programms A Vision Of Peace im Konzert - wegen des wunderbaren Frühlingswetters wird der Auftritt kurzerhand in den Kirchhof verlegt: das erste Open Air-Konzert der Joyful Singers überhaupt!

Impressum/Disclaimer (Webauftritt)

© by , 10-mar-09, last revised: