The Joyful Singers: Texte

Free!

© Deutsche Übertragung: Helmut Schmickler/Hans Henschel, 2007.

Frei

Stevie Wonder

Frei wie das Wasser ungezähmt, unendlich strömt im Fluß,
frei und mir sicher, was ich bin und wer ich nicht sein muß.

Frei von Bedrängnis,
die vom Grübeln und Sich-Sorgen bleibt,
freier als ein Uhrwerk, das die Zeit vertreibt,
freier als das Wort, das Freiheit sonst beschreibt.

Zeit, rasch verrinnend, bis mein Vater, Gott, mich zu sich holt.
Ich, mit leeren Händen hab ich mehr, als je ein Mensch gewollt.

Ich bin frei, hier und nirgends,
doch an jedem Ort auf dieser Welt.
Freier als die Sonne, die mein Herz erhellt,
frei von Tageshitze und Kälte, die mich quält.

Frei, unbegreiflich und unendlich wie das Sternenmeer.
Ich geh', doch ich bleibe in des Lebens Kreis und Wiederkehr.

Ich bin frei, wie ein Traumbild,
dem allein dein eigner Geist sich stellt,
freier als der Regen, der vom Himmel fällt,
freier als das Lächeln, das ein Gesicht erhellt.

Frei, wie das Wasser ungezähmt, unendlich strömt im Fluß,
frei und mir sicher, was ich bin und wer ich nicht sein muß.

Ahiya, mam' ahiya
sina mali mungu sina deni
Kama hewa kama majo kama nyota kama mimi
sina mali hewa mungu hewa sina deni

Ich bin frei, Mama, frei
habe kein Vermögen und kein ...
wie die Luft, wie ein ..., wie ein Stern, wie ich selbst
...

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